Napoleon Hill - Das Gesetz des Erfolgs Lektion 4 – DIE GEWOHNHEIT DES SPARENS (übersetzt)
Das Gesetz des Erfolgs Lektion 4 – DIE GEWOHNHEIT DES SPARENS (übersetzt)
Napoleon Hill
Description
In dieser Lektion erklärt Napoleon Hill, dass Reichtum (oder Armut) in erster Linie aus einer mentalen Gewohnheit entsteht, noch bevor das Einkommensniveau eine Rolle spielt.Anhand des Gesetzes der Gewohnheit und des Gesetzes der Anziehung argumentiert der Autor, dass das, was wir jeden Tag denken und tun – insbesondere in Bezug auf Geld – nach und nach unser finanzielles Schicksal bestimmt.Wer ein „Armutsbewusstsein” pflegt (Angst vor Armut, ständiges Klagen, Leben über seine Verhältnisse, Schulden für unnötige Luxusgüter), gerät in die Schuldenfalle und verliert Selbstwertgefühl, Chancen und Freiheit.Im Gegensatz dazu entwickelt sich das „Bewusstsein des Wohlstands” mit einem Definite Chief Aim (einem klaren Ziel, wie viel man verdienen und sparen möchte) und mit der systematischen Bildung der Gewohnheit des Sparens: einen festen Teil jedes Einkommens, auch wenn es noch so gering ist, diszipliniert und konstant beiseite zu legen.Hill zeigt, wie Schulden ein „Gefängniswärter” sind, der Charakter, Gesundheit und Beziehungen untergräbt, während Sparen nicht nur dazu dient, einen Sicherheitsfonds zu schaffen, sondern auch zu einer Schule des Charakters wird: Es erfordert Selbstbeherrschung, Mut, Verantwortungsbewusstsein und Weitsicht.Die Lektion wird durch konkrete Beispiele illustriert (wer ein Vermögen verdient und alles ausgegeben hat und wer stattdessen mit kleinen Ersparnissen große Geschäftsmöglichkeiten genutzt hat), um einen zentralen Punkt zu verdeutlichen:Fast alle großen Vermögen beginnen mit einer einfachen Gewohnheit:regelmäßig einen Teil des Einkommens zu sparen.
